Amok-Schütze
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Dieser Artikel scheint dasselbe Thema zu behandeln wie Amok. Die beiden Artikel sollten bei Gelegenheit mal unter einem Artikelnamen vereinigt werden.
vielleicht die witzigeren Teile dieses hier dort einbauen? --Wanderdüne 22:08, 3. Feb. 2010 (NNZ)
Der Amok-Schütze ist ein Akronym für abenteuerlich mies gelaunter, obendrein kalorienreduzierter Schütze.
[bearbeiten] Verbreitung
Der Amok-Schütze lebt in Höhlen. Sein Verbreitungsgebiet deckt sich weitestgehend mit der Verbreitung von Breitband-Internet-Anschlüssen und Arealen, in denen es vermehrt Schulen gibt. Da der Amok-Schütze in Höhlen lebt, ist er sehr lichtempfindlich. Daher trägt er zu seinem eigenen Schutz schwarze Trenchcoats und Sonnenbrillen.
[bearbeiten] Fortpflanzung
Fortpflanzung findet beim Amok-Schützen nicht statt, da der Amok-Schütze beim Balzen ständig über seinen Trenchcoat stolpert. Darüber hinaus vertreibt sein schlechter Musikgeschmack die meisten Weibchen.
[bearbeiten] Rolle des Amok-Schützen in der Gesellschaft
Verwendung findet der Amok-Schütze bei gelangweilten Politikern und den gewaltfreien Fernsehmedien. Laut Politikern aller Couleur ist der Amok-Schütze verantwortlich für die verlorenen Weltkriege und bei diesen deshalb ziemlich unbeliebt. Vorgeworfen wird ihm darüber hinaus die Förderung von Massenarbeitslosigkeit, schlechten PISA-Studien und das Design schnell verschleißender Zahnbürsten.
Ein Verbot wird deshalb nicht nur von verschiedenen politischen Strömungen, sondern auch von der um ihr Gewaltmonopol fürchtenden TV-Industrie gefordert.
Zumindest wurde ein Gesetz für Amok-Schützen beschlossen, das diesen vorschreibt, von ihnen verursachte Sachbeschädigungen unter Zuhilfenahme eines roten Gummihammers zu beseitigen.

