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Familie Supermarkt

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Leider auch nicht witziger als die Vorgänger-Stubs. Was ist daran lustig, einen Bau-/Supermarkt etc. als Vater/Sohn/Bruder/Schwester eines anderen zu bezeichnen? Wenn sonst außer ein paar vereinzelten flauen Namensscherzen (Schlecker) nichts kommt und die angebliche "Verwandtschaft" nicht mal auf real vorhandene Konzernbeziehungen anspielt (Altmeister Karstadt ist knapp 100 Jahre älter als Newcomer OBI)? Die "Brücken" zur antiken Mythologie wirken mehr als gesucht und nicht im Mindesten nachvollziehbar. Und wer zum Kuckuck/Geier soll "SEZ" sein?--Palm Kunkel 12:20, 24. Aug. 2008 (CEST)

SEZ ist ein S-port und E-holungs Z-entrum. Im Gegensatz zu einem EKZ, denn das ist ein E- isernes K- reu-Z.

Dann gab es noch die SBZ (S-ozialistische B-uhmann Z-one) und die MZ (M-otorrad Z-werge). Alles klar ... ;-)) ?Luzifers Freund 13:00, 24. Sep. 2008 (CEST)

Dieser Artikel wurde zur Humorisierung vorgeschlagen. In einer Enzyklopädie des Deutschen Humors müssen strenge Relevanzkriterien angelegt werden, um der langen Tradition des institutionalisierten Humors gerecht zu werden.


Wenn Du meinst, dass dieser Artikel bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.

Falls du der Autor des Artikels bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.
.. ist hier besser als begraben. Luzifers Freund 08:50, 23. Sep. 2008 (CEST)


Die Familie Supermarkt ist eine alte deutsche Familie, die einen wichtigen Beitrag zur Volkswirtschaft in Zentraleuropa brachten.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Der Urvater SEZ

SEZ ist der schon mindestens 200 Jahre alte König von Arkadien (a) Landschaft in Griechenland, b) Kamelgebiet in Südostwestnordägypten), außerdem unehelicher Vater von Harburg Arkaden, die er daher später auch heiratete. Mit ihr zeugte er drei Töchter (Inzucht!): Bofrost, Minimal und Rewe.

Harburg Arkaden ist seit Dezember 1945 die Königin von Arkadien (a) Landschaft in Griechenland, b) Kamelgebiet in Südostwestnordägypten). Mit ihrem Ehemann und Vater SEZ gilt sie als Begründerin des Marktsystems. Mit jenem, also SEZ, nicht dem Marktsystem, hat sie drei Töchter: Bofrost, Minimal und Rewe.

[bearbeiten] Töchter des SEZ

Bofrost ist das erste Kind von SEZ und seiner Tochter Harburg Arkaden. Sie genoss eine hochrangige Schulbildung und ist seit etwa 20 Jahren mit ihrem Neffen Röstmann verheiratet.

Minimal ist das zweite Kind von SEZ und seiner Tochter Harburg Arkaden. Minimal besitzt von Geburt an eine leichte geistige (und vielleicht auch geistliche) Behinderung wegen Inzests. Dennoch ist sie glücklich mit Schlecker verheiratet und hat mit ihm zwei Söhne: Röstmann und Sparmarkt.

Rewe ist die jüngste Tochter von SEZ und Harburg Arkaden. Sie ist verheiratet mit Karstadt und hat ein eheliches Kind: ihre Tochter Penelope (Penny).

[bearbeiten] Die Familie von Minimal

Schlecker ist ein Perversling unbekannter Herkunft, der mit Minimal verheiratet ist und mit selbiger die Söhne Röstmann und Sparmarkt hat.

Röstmann ist der Sohn von Minimal und Schlecker, außerdem der ältere Bruder von Sparmarkt. Er ist seit wenigen Jahren mit seiner Tante Bofrost verheiratet und hat mit ihr ein zwittriges Kind namens Phönixcenter. Hat im Herbst 2008 per Kaiserschnitt den Sohn Kloppmann (ehemals "Kloppen" aus Burg) geboren.

Sparmarkt ist der jüngere Sohn von Minimal und Schlecker, der außerdem die Dreistigkeit besaß, seine eigene Cousine, Penny, zu heiraten. Mit ihr hat er eine Tochter namens Edeka (Bild:siehe_auch.png Siehe besser nicht: Edeka).

Phönixcenter ist eine zwittrige Lebensform, die aus der sexuellen Interaktion von Bofrost und Röstmann entstand. Er / sie / es fühlte sich nach eigener Aussage aber immer mehr zum weiblichen Geschlecht hingezogen und heiratete im hohen Alter +. Dieser Ehe entsprang Antigone, eine tragische Märtyrerin der Mythologie.

[bearbeiten] Die Familie von Rewe

Karstadt, der eigentlich nach Karl dem Kahlen benannt werden sollte, ist der älteste Sohn von Obi und Max Bahr (Bild:siehe_auch.png Siehe besser nicht: Max Bahr Schreddingbedarf). Er ist verheiratet mit Rewe Bioobst]] und hat mit ihr eine Tochter: Penelope (genannt Penny).

Penny, eigentlich Penelope, ist die Tochter von Rewe Bioobst und Karstadt Quelle Versicherungen. Sie lebt nicht monogam, sondern sie ist derzeit sowohl mit Sparmarkt als auch mit Lidl verheiratet. Mit Sparmarkt hat sie eine Tochter, Edeka, die mit ihrem Sohn aus der Ehe mit Lidl, Aldi, verheiratet ist.

[bearbeiten] Die Urmutter Obi

Obi, eine der feugalsten Herrscherinnen, von deren Herkunft nicht einmal bekannt ist, wer ihre Mutter war, war wahrscheinlich ursprünglich ein armes Bauernmädchen, das gerne Kamele quälte, bis Max Bahr sie zur Pfrau (Frau eines abgespalteten Nachkommen der Familie Wille) nahm. Zum Glück kam sie bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Schluckspecht (Wachtelburgerfiliale) ums Leben, weil sie den Piloten zwang, ihren halbgerauchten Joint zu essen (woraufhin dieser leider verstarb). Sie hat zwei Söhne, Karstadt und den mysteriösen Lidl.

Max Bahr war einer der reichsten Fürste, dessen Familie sich vor dem 16. Jahrhundert von der Familie Wille abspaltete. Zusammen mit seiner Pfrau Obi kam er bei einem Flugzeugabsturz ums Leben, sein Sohn Karstadt überlebte. Er soll einen weiteren Sohn namens Lidl gehabt haben, der seine Nichte Penelope (Penny) heiratete.

Otto Mess war der Adoptivsohn von Max Bahr. Aus kartellrechtlichen Gründen wurde ihm von Kartellamt die Annahme des Familiennamen Bahr untersagt. Daher behielt er seinen Geburtnamen Mess bei.

Bild:siehe_auch.png Siehe auch: Marktsystem