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Hella-Dore Tietjen

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WARNUNG! Dieser Artikel enthält faschistoid vorbelastetes Vokabular.
Das Naz-O-Meter Braunschweig zeigt 25mSA.
Distanzieren Sie sich öffentlich von dem Begriff „Reichsautobahn“.
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Hella-Dore Tietjen (* 1937 in Mössel a. d. Maar) debutierte mit der antifaschistisch-feministisch authentischsten Autobiografie der nach-68er-Zeit, die - immer noch typisch - in Deutschland nicht erscheinen konnte: ... und sie verpfuschten mir mein Leben. Ein Mädchenleben aus brauner Zeit (Haffmans, Zürich 1988). Seither publiziert sie im fortschrittlichen Feuilleton und tritt in zahlreichen Talk-Shows auf.

[bearbeiten] Das Buch „... und sie verpfuschten mir mein Leben.“ überzeugt durch seine erschütternd detailgetreuen Kapitel:

  • Sie stolperte über die Reichsautobahn

Handelt davon, wie meine Freundin Eva durch die „Reichsautobahn“ von mir getrennt wurde.

  • Braun schmeckt nicht gut - als es am Eintopfsonntag für eine Reichsmark „Erbsensuppe angebrannt“ gab

Wie ich den Nationalsozialismus als Geschmacksverirrung erlebte

  • Pappschild um den Hals I - Kinderlandverschickung

...und ich traf Eva wieder.

  • Pappschild um den Hals II - der Deserteur an der Laterne

Vati - bist du es?

  • Amihure - wieso Mutti immer so viel Corned Beef bekam

Mein Elternhaus als Ort, an dem sich die sexuelle Selbstbestimmung der Frau früher als anderswo frei entfalten konnte.