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Hufnote

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Hat nix mit dem Thema zu tun, ist aber trotzdem hübsch anzuschauen und das Notenband um den Hals spricht Bände für sich!

Als Hufnote bezeichnet man eine einst skandalöse Begebenheit, die inzwischen bei den meisten Kamelen als lustige Geschichte erzählt wird, da es einem inzwischen egal sein kann, was daran skandalös war.

Die Bezeichnung Hufnote ist eine verstümmelte Version von Hofnutte — außer den „Note-Beene” (Beinen) ist da offensichtlich nicht viel geblieben. Dies wurde eingeführt, um das Adelsgeschlecht der gewillkürten Hofnutten nicht zu beleidigen, aber dennoch die Charakteristik in Kennerkreisen beschreiben und öffentlich aussprechen zu können. So wird das Thema heute sehr geschickt über die jetzige Hufnote, meist im 3/4-Takt, angespielt. Mit anderen Worten: Bei den Hofnutten wird weitergeorgelt wie gehabt, weshalb es auch heute noch der Hufnoten bedarf. Und damit's nicht so auffällt, dass es eben diese sind, die da noch immer in den Blaskapellen den Ton angeben, wurde der Name dahingehend linguistisch manipuliert.

Wie, wann, weshalb und ob überhaupt die Hugonutten (Bild:siehe_auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Prostituierte Tanten oder Französisch) hiermit in Zusammenhang zu bringen sind und wie es zu den Hugonuttenkriegen kam, dass ist schon eine interessante – aber ganz andersartige – Geschichte.

Bild:siehe_auch.png Siehe auch:  Nutte | Blaskapelle | Postituierte | Hure | Stempelhure | Lusthansa
Bild:siehe_auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Huf | Fuß | Note

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