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Kaiser Dippelmoser

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[bearbeiten] Aussehen

Kaiser Dippelmoser ist ca 1,83 m groß, wiegt ca 123 kg und sieht ein wenig aus wie Lex Barker. Er hat mittelbraune Haare und einen gewaltigen Schnauzbart. Sein Hauptmerkmal ist der Pickelhelm, da dieser seine fliehende Stirn zur Geltung bringt. Kaiser Dippelmoser heisst mit Vornamen Ike und mit Nachnamen Surbier.

[bearbeiten] Werdegang

Er wurde 1702 in Theben (Ägypten) geboren und verlebte seine Jugend im Himalaya, wo er von Yetis aufgezogen wurde. Er ernährte sich bis zu seinem 17. Lebensjahr ausschließlich von Röstkastanien. Seinen Durchbruch schaffte er mit der Verkörperung der jungen Zsa Zsa Gabor in der Verfilmung "Der Mann, den keiner kannte" (Regie Horst Tarantino). Später holte Kaiser Dippelmoser sein Abitur an der Baumschule Kaiserslautern nach, was ihn zum Kaiser von Bad Balkonien qualifizierte (Schriftliches Abitur in Topflappen-mit-Blumenmuster-Häkeln, mündliches Hauptfach: Ausdruckstanz und Aschenbechertöpfern gleichzeitig). Er bewohnte von 1865 - 1912 ein Dreifamilienhaus an der Kreuzung Spree/Albert-Zweistein-Allee (3. Etage links, 3 x klingeln). Seine Hobbies sind lesen, reiten, Luftgitarre spielen und schwimmen und im Sommer Tretbootfahren. Kaiser Dippelmoser starb am frühen Morgen des 18.02.1994 in seiner Eigentumswohnung in der Einbahnstraße 3 in Kaiserslautern an einem unbekannten Erreger. Somit trat sein 4. Sohn Komantschen-Louis das Erbe als Thronfolger von Bad Balkonien an.


[bearbeiten] Leistungen

Kaiser Dippelmoser hat bereits zahlreiche prominente Mordfälle gelöst, z.B. fasste er Häuptling Halbhaar, den Grausamen und den großen bösen Wolf. Er war auch maßgeblich an der Überführung von Nerzen nach Kasachstan beteiligt, wofür er einen Golden Globe erhielt.

In den Jahren 1911 bis 1994 erhielt Kaiser Dippelmoser zahlreiche militärische und zivile Auszeichnungen für ganz ganz tolle Leistungen.

  • 1912 Goldene Schlimmgabel (für Sieg bei den Olympischen Herbstspielen in Kairo, Ägypten)
  • 1914 Goldene Schlimmbeere (für Erlegen von 3 Schafen)
  • 1933 Fühsicknobelpreis (für Hauptrolle in Peter Pan, Musicalversion)
  • 1952 Literaturnobelpreis (für Artikel in der Computer Bild zum Thema "Warum die Coupé besser ist als Computer Bild")
  • 1955 Adolf-Grimmig-Preis (für gutes Schulzeugnis in Sport und Kunst)
  • 1962 Goldener Bär (für bestandene Pilotenprüfung seines Bruders)
  • 1978 Architekturpreis (für die Reihenhäuser am Berliner Platz 3 a - g in Sulzbach)
  • 1979 Goldener BRAVO Otto (Boy of the Year, Kategorie Musik)
  • 1984 Literaturnobelpreis (für stark verkürzte Fassung des Dudens)
  • 1988 Leserpreis der Zeitung "Jagd & Kamel" (für außergewöhnliche Akrobatik)
  • 1991 Deutschen Avantgardistenpreis (für Vergraben seines Mittagessens vor der chinesischen Botschaft)
  • 1994 Bundesverdienstkreuz (für eigenes Ableben)

Bild:siehe_auch.png Siehe auch:  Häuptling Halbhaar , Komantschen-Louis

Bild:siehe_auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Fastnachtszug