Kalvier

aus Kamelopedia, der freien Wissensdatenbank

Wechseln zu: Navigation, Suche

Dieser Artikel wurde zur Humorisierung vorgeschlagen. In einer Enzyklopädie des Deutschen Humors müssen strenge Relevanzkriterien angelegt werden, um der langen Tradition des institutionalisierten Humors gerecht zu werden.


Wenn Du meinst, dass dieser Artikel bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.

Falls du der Autor des Artikels bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.
Konnte auch im kotlastigen Quellcode kein Humor finden. Wer hilft? --VollwertBIT 10:34, 2. Nov. 2008 (CET)
Ich denke da kommen keine anständigen Töne mehr … WiKa 01:45, 8. Jan. 2009 (CET)

Kalvier, das ...

Ein Kalvier (gesprochen: Kalwihr) unterscheidet sich von einem Klavier in einem ganz entscheidenden Punkt: In der Schreibweise. Es ist nebenbei gesagt auch kein Musikinstrument, sondern eher ein Werkzeug um taiwanesische Kamel-Klone zusammenzubauen.

[bearbeiten] Erfindung & Herstellung

Kamel-Klone sind eine Erfindung des Anatomie-Wissenschaftlers Kammel Iminihren und werden heute hauptsächlich von dem Unternehmen KKKK (Konventionelles Kamel Klon Kontinuum) hergestellt.

[bearbeiten] Aufbau & arme Sklaven

Das Kalvier kann man sich vorstellen wie einen Schraubenzieher, der statt dem von uns Menschen verwendeten Griff eine Aufhängung für das Kamelmaul hat. Es besteht aus einem in Cola getränkten Nylonfaden (Kamele lieben Cola!). So wird verhindert, dass die Kamelsklaven, die die Kamel-Klone zusammenbauen müssen, das Kalvier aus dem Maul fallen lassen. Das wäre schrecklich, da ein Kalvier aus heiligem, gehärtetem, neunmal gefaltetem und danach geräuchertem Kot des amtierenden Ministers für Rundum-Dumm-und-sowieso-Plumbum-Angelegenheiten, Kamh Äl, besteht. Todesfälle bei Sklaven soll es übrigens auch schon gegeben haben. Sie haben das Kalvier aus Versehen falsch herum ins Maul genommen und einen Teil des schlecht schmeckenden Mittelteils verkostet. Um diese erschütternden Vorfälle zu verhindern, stellt man momentan die Ernährung Kamh Äls um.

[bearbeiten] Nutzen & Dreieinigkeit

Mit einem Kalvier versucht man eigentlich den für die Klone wichtigen Reiv-La(c)k aufzupinseln. Statt des Schraubendreheraufsatzes findet man beim Kalvier einen Pinsel. Um alles abzurunden sind die Borsten dieses Pinsels den Zähnen Kamh Äls entnommen worden, um eine perfekte Dreieingkeit des amtierenden Ministers am und im Kalvier herzustellen:

1. Cola - Kamh Äl liebt Cola. Er ist ihr Vater. Nicht John Pemberton. Kamh Äl. Punkt.

2. Kot - Kamh Äl liebt seinen Kot. Er stellt es aus. Er verkauft es. Er ordnet es. In der Woche alphabetisch, an Sonn- und Feiertagen im POTATO-Verhältnis.

3. Zahnborsten - Kamh Äl hasst seine Zahnborsten. Er will sie loswerden. Was sonst?

Die Dreieingkeit also: COLA--KOT--ZAHNBORSTEN (Das ist der Aufbau des Kalviers)

Bild:siehe_auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Kola-Bär | Coca Cola | Klavier

Bildbeschreibung Wohl eher mit: Kendo | Zirkus

Bildbeschreibung Oder möglicherweise mit: Treibhauseffekt