Kamel:PiMaYou
aus Kamelopedia, der freien Wissensdatenbank
Artikel von PiMaYou
Licht ist hell, gell!? -Nur für die Lampe etwas Öl, daß ham' se' nämlich nicht in Köl'n. D'rum hab ich an die Tur geklöpf in Koln, die sagen, „hast Du kein Geld mußt Du Dir Barlin.“ Jetzt stehn sie ganz tief in der Kreide, im Bockshorn auf der Kuhweide. Da fragt' ich also meine Weiber: „Wo, wer reit'?“, und so in guter Weise streit'. -Ist das zu viel, dann senk' den Blick und hüte Dir dabei den Schritt.
Frei und offen für den Glauben, wollt' niemand seine Früchte rauben. Ja, arm bin ich dort eingegangen und wußte nichts von solch' Verlangen. Weißen Sonntag hat' ich keinen, wenn man fragt, tun sie's verneinen. Aber Butter, dick auf's Brot, auch den Kindern ohne Not - doch ist man noch nicht alt genug, es nur hemmt den Längenwuchs. Den Baum zu schütteln, die Frucht zu essen, hat man mir wohl zu sag'n vegessen. In leichter oder schwerer Rüstung, schau ich mir an, diese Verwüstung. Sie reicht bis in den Himmel 'rauf - den Senfbaum hab ich in mei'm Bauch. Hab' gelesen und gelernt, nichts überwindet diese Stern'. Am unt'ren Himmel stehen sie, 'ne Promotion gab's d'rüber nie. Die Kapilarkraft, viel zu stark, selbst wenn man es treibt ganz arg. Adhäsion und Kohäsion - ist er auch schwach der Modersohn. Da klopf' nun ich mir auf die Ohren und lass' sie schreiben die Doktoren. Das Licht vollendet, ganz allein: „Geht nicht in meine Häuser ein...“
Verändert auch die Luft zum Atmen, ein kleiner Hauch das Hirn verbraten, zum Fenster rein kommt diese Pein*, ist keiner von den zwölfen Stein'. Sie ha'm gedacht wir soll'n da durch, stattdessen schlägts 'ne tiefe Furch'. Ja, an der Seele, nicht nur im Kopf - wir war'n gewarnt, ich armer Tropf. Was da sehr gut d'rüber rettet, ist wenn man ganz, ganz kräftig betet, man sich enthält von den Gedanken, den Bilder die ein'n überranken. Substanz, gegeben vor dem Buch, Entdecker waren auf der Such'. Sie ham's gefunden und probiert, Neuronen wieder neu sortiert. Es war Verlust kein Zugewinn, wie früher denken, nicht mehr drin. Auch niemand mehr, der weiß wie's war, als wir noch unbeschadet war'n. Wer Hanf raucht und zwar ungeniert, dem wird das Hirn da nicht frittiert. Es heißt: Fast nichts könne der Seele schaden, das „fast“, daß liegt mir schwer im Magen. Doch lassen wir die Trauermär', die Freudenbotschaft zählt viel mehr.
Der schmale Grat ist überwunden, Kamele in das Herz getrunken. Wie hoch der Himmel - wie breit die Erde, wir alle sind von einer Herde. Jaja, die Sache ist entschieden, wir uns auch in den Armen liegen. Von Friendshit ist hier nun die Rede, die Frucht man von den Feldern nehme. Weißbier nach dem Ehebruch, so geht es weiter, treu dem Buch. Gesteinigt mit 'nem „Erdinger“, so ist das mit dem Zeigefinger. Gewalttat ist ja nicht erlaubt, dem der an die Schriften glaubt. Da muß man eben klug entscheiden, die Schäfchen auf der Wies'n weiden.
So sei dann auch noch schön erklärt, wie Mann sein Weib schlägt, nicht verkehrt: Die Auslegung obliegt dem Herrn, doch wir soll'n auf das Gute trau'n, d'rum nehm' ich's gern und geb's den Frau'n. Ein Tropfen aus dem Mittelstrahl, so geh' ich auf mein' Acker ein - sie soll gereinigt sein und nicht im Thal. Eins zu fünf, so mag's der Hanf, Lebend'ges Wasser für den Kampf. Eben weil's der Liebe dient und sie ihn immer sexy fi'nd'. Ich weiß auch, trinken soll man's nicht, wer will's verwehr'n bei so viel Licht? Es genügt den Mund damit benezt - wenn man alles aus den Büchern schätzt. Von „gao“ - Salbe hab' ich schon gesprochen, für die, die auf die Rechte pochen.
Chinesisch?
Auf 'ne Kuhhaut passt es schon, gesungen mit dem richt'gen Song. Für's Vieh haben sie alle g'schliffen, daß ist nicht aus der Luft gegriffen. Und wenn sie so komm'n, wird's halt streng, an was für'n Gott glauben sie denn? Und red' ich ihnen nach dem Mund, fehlt nachher was in meiner Kund'. Allen Kindern die Unschuld nehmen, und sich dabei auf Polstern lehnen. -Was lehrt' ich Euch, was uns geschenkt7.5 und anstelle an mir hängt? Das Vieh, ein Berg den ich Euch ebne und wer mir hilft, der sei gesegnet. Checke hier nur grad' den Usus und bin zwar nicht Messias Jesus, zumindest aber doch verwandt, so Gott will, durch's Schöpfungsband.
Und nun ist' die ganze Welt gefragt: Wer da treu sein Büchlein mag, oder es im Staub veloren und Iblis zu sei'm Freund erkohren, das Feuer noch viel heißer g'schürt und mit sei'm Ruf die Welt verführt. Doch gegen Gott kann's nicht gelingen, uns um seine Schöpfung bringen. Laßt frei, wen Ihr zu Unrecht bindet(1.2)! Verzeihung nur beim Höchsten findet, der vom Schlechten sich bekehrt und niemand' mehr das Gute wehrt. Und Hindus, Juden und auch Christen, auf diesem Weg noch Optimisten und wohl dankbar dieser Tage, stellt niemand ihre Lehr' in Frage. Einigkeit uns vorgegeben, die sicher nicht fern auf dem Wege. Es sind wirklich gute Verse: Und ich Mensch Philipp, ich belehr' Sie! Denn ich sorg' mich Tag und Nacht und sicher keinen Scherz d'raus mach', denn entgegen aller Ränke, einfach nur Allah gedenke. Doch was mich echt zu Tränen rührt, ist daß es bald jed' Ameis' spürt, wie sehr da ist zum Schlecht' verführt, wer weiter Ungerechts' begehrt. Ja, alle haben eig'ne Bräuche doch Spaltung kam durch Mißgebräuche.
Ich hab's nicht mit'm Götzen Ra. Doch wenn der Wiedehopf nicht da, ich ihm auch mal Strenge ka'. Den Brief vor alle Welt gebracht und so nur nach dem Gutem tracht'. Denn Gott weiß, daß mein Dank ist sein, für Saba's Thron der lang' schon mein(14.5,6)! Wenn sie ihn nun nicht erkennt, weiter dem Robaal verbrennt und mit in d'trockne Wüste rennt. -Ohne die Deutung aus dem Sinn zu schlagen, was könnte ich denn schön'res sagen, als in bäumesprießend Gärten laden(4.1,2)! Und folgt ich Euch in was Geringem(14.3), 'nen Blumentopf könnt' ich gewinnen und mein Talent tät' drin verrinnen. Wie soll ich's denn begreiflich machen, als mit Freud' ein Licht entfachen(16.5). -Darf ich, denn vernunftbegabt mit mei'm Begehr' doch niemand schad'. Vielmehr spend' ich was ich hab, das Meer geschlagen mit dem Stab und sogar solche Berge eben, die sich nur aus Wasser weben. -Und Euch frag', in gleißendem Erkenntnis-Trab: „Mit Mose oder Theben?“ -Gewalt'ge Kund' in allen Landen, Gottes Großmut recht verstanden! Der schönste Glaub'n kann weiter wandeln: Muslim, ganz weit vorn, kein Zauberstab das Matterhorn(11.1), doch Schöpfung dank Allah geborn'. Weil mein Licht ist Teil vom Buch, aus Fürsorg' möglich'st! hinter'm Tuch(4.5). Und wer an seine Zeichen glaubt, und vollkommn Allahs Größe traut, sich eines Tages dann nicht graut! Denn Gott hat Euch ein Licht gegeben und tut Ihr nach der Zukunft streben, soll keine Furcht mehr in Euch leben und dürft mir d'rum dass Fest nicht neiden, gefällt es Euch zu Haus' zu bleiben und weiter hinten einzureihen.
Vom Bär geliehen, schien's Märklin höchste Eisenbahn, daß jemand tat die Schuhe an, aus Fell mit roten Krallendran. In sieben Meilen durch die Luft, dazu noch ein Kostüm aus Licht und mit 'ner Feder kitzel ich die, die scheinbar nicht da ist. Sind sie, oder sind sie nicht? Ich denke, also bin ich! -Und rede so von großen Dingen und kann von Gott ein Loblied singen. Denn einfach was scheint kompliziert, aus dem guten Buch zitiert. Und da bereits alles geschrieben, kann man die Schrift entweder lieben oder eben d'ran verzweifeln, weil wir sie nun doch begreifen. Und da der Mensch noch nicht erfüllt und Aufgab' aus Erkenntnis quellt, wurd ein Buchhalter bestellt..!
So wir die Sach' entschieden sehn, tu' ich noch an dem Baume lehn, der vom Ew'gen Leben, gähn..! Dieweil ich anstimm' einen Newton: die Welt mir auf den Kopf gefallen, lag der Brief auf's Mal vor allen. Schon - wurd gelesen undwissend belächelt, dieweil der Kuchen weiterköchelt, er stieg sogar zum Himmel rauf und geht die Hefe so schön auf, freut' sich ein guter Bäcker drauf. So scheint es Mann', daß fliegen kann. In herrlich Kristallisation hübsch anzusehen, die Burg aus Glas, statt Nebelwehen, also das Wetter gut genug, im Westen sich 'ne Wolk' auftut. Oder ist es Sauerteig*, vor dem zu Hüten ich Euch zeig? Mit alt hergebrachten Mitteln, mich gern in Jointpapier verzettel. Und daß man Papier auch rauchen kann, wer fing damit als erster an? -Der sich auf die Schrift besann'..!
Allein oder zu zweit soll'n wir vorn HErrn, doch heut' noch ist das Jenseits fern. D'rum kann man sich nie sicher sein, daß wir 'nem Dschinn nicht auf dem Leim. Fragst mich, ist das die schwierigst' Stell' in dem Buch, daß rett' die Welt oder mit in Abgrund fällt. -Mit etwas Mut ist sie schon leichter, wenn Ihr Eure Brust erweicht habt. Ähnlich dem „es neu errichten,“ sei Ungerecht wird von berichtet. Denn da die Welt 'nen Weg gewählt, auf dem nur noch das Böse zählt, hat sich ein Volk aufgemacht und gebet' die ganze Nacht. So lang - und nun der Himmel offen, seid Ihr wach oder besoffen. Das Nirvana ist das Reich, in dem wir sind ~nicht~ alle gleich. Große, kleine, nahe, ferne und die Teufel in den Sternen. Dies gilt für eine Ewigkeit, so sind die Plätze aufgeteilt. Manche die hinüber blicken, glauben nicht daß Gott in Mitten. Doch die hab'n sich weit entfernt und der Glauben wurd' verlernt. Solche Sach' sind schwer zu sagen, Spirituelles - lauter Fragen! Darum ist Glaube abverlangt, der je'm Geschöpf im Herzen prangt. Aber der Mensch nur scheinbar klug, leicht zu haben für Betrug. Von Ewigkeit zu Ewigkeit, wer ist für Allah bereit?
So scheint der Tag nun angebrochen, der Kind' zu alten Leuten macht.
Zu schrecklichem Geschäft gerufen: Für Ung'rechts um Verzeihung tracht'.
Es war scheinbar so angezeigt, so lang', bis „eins plärt“!
Daß der Zerstörer kommt schon bald und Euch die Schrift erklärt.
Shiva - Shanti so gesprochen, denn Frieden sei der Gruß.
Ist endlich diese Kett' zerbrochen, wovon d'Profanen nichts gewußt.
Auch in den 70ern viel' verführt, 'ne neue Welt so bau'n.
Daß es war der alte Trott, konnt keiner da durchschau'n.
Nun wird geraunt, hät' sie befreit, wem hab'n sie sich verkauft?
Frage mich wem galt solch' Eid, der heute nichts mehr taugt.
Zu soviel bess'rem lad' ich ein, ist nur schwer, so ganz allein.
„Stört's Dich, was sie von Dir reden?“
Sie sag'n, 's sei Allahs' Idee gewesen.
-Ihre Erfindung kost' mein Leben.
Doch es wird ihn'n nur vergeben,
wenn sie die Wahrheit auch zugeben:
Hier und da verbockte Worte, verführen doch nur Ungerechte.
-Meine Erste ist 'ne Echte!
In 'ner gesegnet Nacht entstanden, man verstehts in allen Landen.
So 'n bissle korrigiert, 's Dicthyosom zum Wort mutiert,
Damit der Nam' drüber genannt, Ihr dürft von essen, -Allerhand!
Und die Zertretnen ausradiert, wer glaubt daß einzig d'Milch regiert?
Dann noch die Brill hinzugesonnen, daß auch die Warnung wird vernommen.
Und statt Knien vor irg'nem Geist: „Ließ das Buch und ließ wie's heißt!“
Wär's Organell nun ein Quadrat, s' Heilge Haus wär's zur Ballad.
Doch weil vorm Rufer ist gewarnt, ein Geist das „Mitochondrian“.
Als Endoplasmatisch's Retikulum erschien das erst Kamelum.
-Dann wär's sogar gebunden, wie sich's gehört, laut Lesung.
Doch so soll es gehen, spricht der Verfasser: „Denn losgelassen sind die Wasser!“
Achso die Schilder - stimmt! DNA stand drin.
Schematisch war es halt, die Wolk' am Himmel - Kalt!
Und so lehrt's nun den wahr'n Islam, wie er einst vom Himmel kam.
Bestät'gen und (Verraten)* Erlauben, 'm rechte B'ûr ka**sch 's glaube.
„...versöhnend und barmherzig (...) vielleicht geschieht's...“ -warmherzig!
-Wohlgefügt das Buch am Stück: „Freude schöner Götterglück!“
Muslim Meochat Meot - auf gut deutsch, halt kein Idiot!
Einer allein - einsamer Reiter, das Buch zum Pferd: „macht nur so weiter...“
Das Buch mir Tuch, wie's heißt 'ne Zierde. Dann also Schmuck und ung'recht' Bürde.
Denn Gottesfurcht kleid' den Gläubg'n am Besten, wie schon gesagt, das Buch soll Euch testen.
Ob Staub, ob Stadt, guts Wort vernimmt, wem's „Tao der Liebe“ im Herzen klingt.
Die hab'n mich all' allein gelassen, extra gedisst beim essen fassen. Mich geschlagen und beleidigt, aus meinen Häusern rausgeeidigt. Denn in den Kirchen war ich gern, trotz Koran und Judenstern. Schönes Feßt mit Josua und's Taschenbuch zum Schutz: "Habt Dank!" Auch von Mormon viel gelernt, verzeiht mir mei' Schwäch': "Der Stark' noch fern!" Schon: "Mit der Lesung übereilt" -beinah dem „AssBest“ auf dem Leim. So wollten sie's und dann schnell tot, damit's nie einer merken tut. Kau'Kas'ier, verlog'ner Witz, Käsebrötchen-Kinkerlitz! Doch jetzt ist da, was war bestellt: Erkenntnis kam in diese Welt. Verwehrt sei ihn' die Frucht vom Feld, denn sie haben's zum Krieg bestellt. "The Sky's the Limit!" heißt es nun: Aufklärung oder doch "High Noon?" Wieso lügen die Labore? -Craig Venter, machet auf die Tore! Der „Aniway“ ist halb so schlimm, Johannes d'Viecher auf sich nimmt. Wie man weiß hat er geträumt, von Viehzeugs, das da kreucht und fleucht. Doch mehr als zwei Bein' hat's gehabt, daß niemand nach dem Andern packt. Verändert der Genetisch' Code, Foxy Lady schwer in Mode. Trotz „Kleiderwaschen“ angesagt, viel wicht'ger daß man jeden mag. Soll heißen: Nie wieder Selektion! -Wir alle sind die Mensch-Fraktion. Jetzt mal Klartext: Unterschied, was durch Regen so geschieht, oder jemand wieder macht, trotz Verbot bei Höllenstraf'. Von natürlich' Austauch wird gebabbelt, fragst mich wird nur noch Hochgestapelt. Allein die Eich' äh Horn, äh A... denn die Maple-Oak ist da! Ist ja wirklich schön der Baum: „Wo steht der Ältst'“, mei' Frag' im Raum. Sowas ist, weiß Gott, nicht schlimm, der Baum es Dir nicht übel nimmt. Doch kaufe ich mir Pinienkerne, rücken weiß' Kleider in die ferne. -Also ich les' meins, und nehm es ernst, drum red'n wir über Pinienkern. Daß keiner meint die sei'n mutiert, sind Träger für's Geflügeltier. So wie davor, die Los' des Hundes, Gerbrüder Grimmes Sesam-Kunde. Stünd's drauf, tät ich mich von enthalten, denn Götzendiener tuns verwalten. Schlachten soll, wer sowas braucht, doch wer mir's Vegetarisch tauft... Erzähl mir keiner, es wär der Regen, so wollen sie uns nur betrügen. Denn Freihandel geht so nicht, für sowas gibt's Kennzeichnungspflicht! „No Pork“, jaja, doch das war gestern, nun sei ein neues Lied den Schwestern! Und beim Thema, gleich die Butter, nenn sie „Vé“ beim Laugen futtern. Brätseln, Brätseln wem ist's Fragen bange? -Bei mir gibts Wahrheit von der Stange.
Wär also ich nun der Gelehrte und gefolgt der Krumenfährte. Läs' nochmal nach, wie macht man das, bereitet Opfer, volles Maß'. Ist ja gut, der Ander ißt's, und falls's das regnet, macht ja nichts, heißt's doch, wer die Bräuche ehrt, blieb das Herz auch unversehrt. Da fällt mir ein, einmal der Broiler, im Neurog'webs, ne Perl' zum Spoiler. Will sagen, zwisch' dem ganz' Gebäck gewachsen rund, grad' recht dem Eck. Weil vorher drüber nachgedacht, was mach ich: „zur Eröffnung Schach?“ Soll sagen, verbrenn ich's oder schmeiß' ich's weg? -Wer Fett verschwend' sei ja nicht nett. Aber 'n Altar doch auch so fern, da war's mir leicht und nahm' es gern. For sure, um Dank und auch Vergebung g'bet und nu' erinner, was noch drin steht: Sprecht nicht: "Verboten, dies erlaubt", dem der an'n Allmächtgen glaubt.-Wußt ich auch beim „Ausgekochten“, doch ständig alles, sehr Verflochten. Soll heißen, mal zum süßen Rauch, denn so war es früher Brauch. Und auch mal zur Nahr-Aufnahme, für den Taub od' geistig Armen. Schau doch sie komm'n im Büßerhemd, ~falls es nämlich doch nicht stimmt.~ Wie jetzt, oder? -Doch vielleicht! -Hauptsach' Euer Herz erweicht. Nicht das Opfer erreicht den HErrn! Fleisch, Blut & Rauch ihm alles fern. Doch die Frömmigkeit erklingt, und bei Gott 'nen Rang einbringt. Wie war es denn mit'm Gaben-Holz, zum Opfer dargebracht den Stolz! Den Leib im Herzen tief gebeugt, der der, der Frücht', die Dritt' bezeugt. Verflochten, verflochten, Happy Fourth zum „Ausgekochten“. Doch "to be forced" ist auch nicht nett, Holy Koran - gutes Brett. Und vom Vierten kannst kaum Lesen, denn vor der Schrift ist's schon gewesen. Der Wind, ja stimmt, doch deutlich Red' ist dem gelehrt, der es der ganzen Welt erklärt.




