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Karfreitag

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  • Karfreitag ist ein Paradebeispiel für eine missglückte Eindeutschung. Ursprünglich kam dieses Wort aus dem angelsächsischen Bereich und hieß "Carfreeday". Wegen der Bankenkrise und wegen Hauslöchern lies man aber zur Übersetzung einen Arbeitsgelegenheitsjobber von der ARGE kommen und dieser maß den Grad seiner Motivation direkt am gezhalten Stundenlohn. Das führte dazu, dass das "free" mit frei", der "day" mit Tag übersetzt wurde und der Rest so stehen blieb. Und weil die Verantwortlichen in der Politik sich weder mit dem Sächsischen noch mit dem Angel(a)sächsichem auskannten, viel das auch nicht weiter auf, nur haben SIE um das ganze etwas deutscher klingen zu lassen dann noch aus dem C ein K gemacht. Und so wurde aus dem autofreien Tag, der eigentlich für den Klimaschutz bestimmt und gegen Geruchs-, Feinstaub und Lärmbelästigungen gedacht war ein religiöser Feiertag.
  • Der K-Freitag ist der Tag zwischen dem J-Donnerstag und dem L-Samstag und der wichtigste Feiertag der Kamele. In Kulturkreisen nördlich von Ägypten wird dieser Tag an einem völlig falschen Datum gefeiert, denn jedes Kamel weiß doch, dass es gar keinen O-Sonntag oder O-Montag geben kann, sondern dass das Kamel von Nazareth erst am Mittwoch wieder vom Kompost aufgestanden ist.

Bild:siehe_auch.png Siehe auch:  Freitag, Samstag, Sonntag

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