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Karl May

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Karl May war ein säggsches Kamel, das sich nach der Wüste sehnte. Deshalb schrieb es viele Bücher über dieselbe durchstreifende einsame Helden, wie zum Beispiel "Hatschi, hilf dir Oma!". Manchmal durchstreifen die Helden aber ebenso heldenmütig die Weiten Amerikas, wie etwa im vielfach verfilmten "Falls ich geWinnetou, geb ich einen aus", oder allerlei wilde Schluchten und Täler. "Das Kapi-Tal" wurde Karl May aber irrtümlich und völlig zu Unrecht zugeschrieben; neuere Froschungen haben gezeigt, dass es von einem Namensvetter stammt. Karl Mays Erfolg rief freilich alsbald etliche Epigonen auf den Plan, deren dreistester sicherlich der Bajuware Sepp Tember sein dürfte.

Da Kamel May manchmal arg schlimme Dinge machte, musste es einmal für dreieinhalb Jahre in der Karawanserei angebunden werden. Das Zuchthaus hatte es sich freilich komplett anders vorgestellt, insbesondere fehlte es dort gänzlich an Kamelstuten.

Bild:siehe_auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Der Schuh des Pharao‎

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