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Kinetische Energie

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Durch die Entwicklung neuester Technologien ist es den Kinesen scheinbar spielerisch gelungen, abwechselnd einen kleinen Cellophan-Ball über ein in der Mitte gespanntes Netz so zu beschleunigen, dass dabei kinetische Energie im Überfluss entsteht. Der eigene Bedarf kann auf diese Weise durch nur einen einzigen Energieerhaltungssatz, der traditionell bei 21 und in der modernen Version bei 11 endet, gedeckt werden.

Da Kina seit dem Tod von Mao Kamel Dung kein abgeschlossenes System mehr ist, wird die zusätzlich produzierte Energie ohne Reibungsverluste an der Kinesischen Mauer in die ganze Welt exportiert. Obwohl Kina noch Weltmarktführer im Erzeugen von kinetischer Energie ist, produzieren immer mehr Staaten selbst kinetische Energie mit einem Modell das hauptsächlich auf Sublimation von Linsen basiert. Die Mercedesspargel in Norddeutschland werden z.B. durch kinetische Energie in Rotation versetzt und sorgen so für ausreichend Wind.

Bild:siehe_auch.png Siehe auch:  Pong-Ping
Bild:siehe_auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Kinetik

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