Kreidetierchen
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Eine vernünftige Überarbeitung kann sicherlich nicht schaden. --Kehrwoche 15:43, 17. Jun. 2008 (CEST)
Guter Anfang, ich hoffe, da folgt noch meeeeeehr KamelOid 22:49, 16. Jun. 2008 (CEST)
Dieser Artikel wurde zur Humorisierung vorgeschlagen. In einer Enzyklopädie des Deutschen Humors müssen strenge Relevanzkriterien angelegt werden, um der langen Tradition des institutionalisierten Humors gerecht zu werden.
Wenn Du meinst, dass dieser Artikel bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor des Artikels bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.Ich weiss nicht, wie ich es dir sagen soll, du hast dir hier wirklich eine tierische Mühe gegeben, aber ... es ist einfach kein Witz drin, Sorry Kameloid 04:55, 25. Jun. 2008 (CEST)
Warum nicht? Man sollte doch immer offen für neue Ideen sein. Ich bin mal gespannt, ob jemand etwas Humor hereinbringen kann. Und wenn ja, was. Backfisch 11:35, 25. Jun. 2008 (CEST)
Kreidetierchen werden nur gezüchtet, um wieder mit wachsender Freude, besoders bei gewalttätigen Menschen, gefangen und zermalmt zu werden. Danach werden sie wieder zu Kreide zusammengesetzt. Kreidetierchen sind sehr schreckhaft: Wenn ein Kreidejäger oder sonst Irgendwer ankommt, verstecken sie sich in ihren Nestern (die zu ihren verschiedenen Farben gehöhren)!
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Fressverhalten
Ihr Lieblingsessen sind Backfische (paniert), jedoch stehen sie in der Nahrungskette unter den Transvaalen, die sie UNGLAUBLICH gerne gedünstet verspeißen. Sie schmeißen die Transvaale mit allem, was sie am Körper tragen, in riesige Töpfe und machen ein Feuer darunter an. Sie tanzen um das Feuer und um den Topf herum. Das einzige Problem ist, dass die Transvaale nicht gedünstet, sondern gebraten werden (daher essen die Kreidetierchen sie oft auch nicht). Wenn die Transvaale gar sind, würzen die Kreidetierchen den Transvaal mit Pfeffer, Basilikum, Nelke (Pissnelke), Thymian und Sand. Wie das geht, das weiß der Geier (per natura ein Freund der Kreidetierchen; er späht für sie nach Transvaalen, da diese sich als Wale natürlich im Wasser aufhalten, wo die Kreidetierchen Sichtprobleme haben). Es wird eine Soße hinzugegeben, die entfernt nach Pisse riecht (aber das kann auch an der Pissnelke liegen) und nach Dung aussieht. Wissenschaftler haben rausgefunden, dass diese Soße vermutlich aus Pisse, Dung, Pissnelke und Kreidetierchen (Kanibalismus!?!? - siehe nächsten Satz, siehe auch Totenrituale) besteht. Das verwunderte die Forscher so dermaßen, dass sie aus den riechenden Latschen fielen. Diese Speise gibt es auch „medium“, ganz und gar „roh“ oder völlig „verbrannt“. Weitere Tiere (Wale), die von Kreidetierchen gerne verspeist werden (aber im Gegensatz zu den Transvaalen selber nicht die Kreidetierchen verspeisen), sind z.B. Berufswal, Blauwal, Briefwal, Europawal, Fahrradwal, Lustwal, Karnewal, Killerwal, Qual, Rotwal / Rotblauwal, Stichwal und Stockwal.
Siehe auch: Liste der Walarten | Nahrungskette | Liste der Nahrungssorten, die für Kreidetierchen geeignet sind | Kreide
[bearbeiten] Natürliche Feinde
Ihre natürlichen Feinde sind die Kreidejäger‚ die Kreidetierchensammler‚ die Transvaale und die Kreideatomisierer.
[bearbeiten] Sexualverhalten
Bei der Paarung kriechen die Kreidetierchen sich gegenseitig in den Popo (
Siehe: Arsch). Dies ist allerdings nur eine Liebestradition, keine Sexstellung.
Die primären Geschlechtsorgane sind bei männlichen Kreidetierchen die einziehbaren dritten Beine, beim weiblichen Kreidetier die Buchtungen.
[bearbeiten] Bestattung
Stirbt ein Kreidetierchen in einem Rudel (und sie leben normalerweise in Rudeln zusammen), so wird es vorerst in die Grabkammer (natürlich nicht die von Kamelopedia!) überführt. Diese ist ein Tabu und darf nur von den Mortuologen (lat.-gr.: eigentl. „Todeswissenschaftler“; Begriff der Kreidetierchen für Bestatter - Mitarbeiter eines Bestattungsinstituts) betreten werden. Wer sie betritt und kein Mortuologe ist, tut das auf eigene Gefahr.
Dort gammeln die toten Tierchen vor sich hin, bis sich eine trübe, stinkende Brühe gebildet hat, die nur aus Gewohnheit ihre Kreidetierchenform behält. Ist es soweit, dass dies mit allen Toten geschehen ist, werden sie sorgfältig in die Nester transportiert, wo die Frauen sie zu der oben erwähnten Soße verarbeiten. Währenddessen gehen die Männer und die Geier (denen das Betreten der Grabkammer natürlich auch strengstens untersagt war, man will die Toten ja behalten) auf Transvaaljagd (
Siehe: Jagd).
[bearbeiten] Jagd
Kreidtierchen jagen jedes Lebewesen, das sie jagen, anders:
[bearbeiten] Backfisch
Die Jagd des Backfischs ist eine alte Tradition der Kreidetierchen. Sie folgt strengen traditionellen Regeln:
- Da man, um einen Backfisch zu finden, in das Haus eines Angehörigen der humanoiden Rasse, der auch die Kreidejäger angehören, gehen muss, sei immer ein Fluchtweg freizuhalten!
- Wurde ein Backfisch erbeutet, der noch lebt, muss er sofort auf irgendeine qualvolle Weise ermordet werden!
- Ist der Backfisch schon tot, ist Regel 2 nicht gültig.
[bearbeiten] Bachfisch (paniert)
Funktioniert genau wie beim unpanierten Backfisch.
[bearbeiten] Transvaal
Die Transvaaljagd folgt natürlich auch vielen Traditionen. Sie wird traditionell in Kooperation mit den Geiern ausgetragen. Im Gegenzug dafür, dass die Geier den (mit Speeren, Lanzen, Pfeilen, Bögen und Rüstungen ausstaffierten) Kreidetierchen vorausfliegen und für sie geeignete Opfer erspähen, überlassen die Kreidetierchen ihnen die zubereiteten Transvaale, weil sie diese ja nicht mehr essen wollen, da diese nicht gedünstet, sondern gebraten wurden. Da diese für die Geier alles überragende Spenden sind, verteidigen sie die Kreidetierchen oft gegen ihre natürlichen Feinde. Dieses Bündnis hat die Kreidetierchen vor der Ausrottung bewahrt.
Wird ein Transvaal erspäht, wird er per Weitwurf von Unmengen an Speeren, Lanzen & Co getroffen - abgeschossen von allen Männern des jeweiligen Kreidestamms. Der einzige Stamm, der so nicht jagt, ist der Stamm der Blauen Kreide, die im Meer lebt und somit der Kreidestamm ist, von dem am meisten Mitglieder von Transvaalen gedünstet und gefressen werden. Die blauen Kreidetierchen sind die, welche für alle anderen Stämme den toten Transvaal aus dem Meer ziehen.
[bearbeiten] Weitere Wale
Andere Wale hingegen (Berufswal, Blauwal, Briefwal, Europawal, Fahrradwal, Karnewal, Killerwal, Qual, Rotwal / Rotblauwal, Stichwal und Stockwal) können sehr viel einfacher erlegt werden: Die Kreidetierchen holen sie sich einfach, nachdem sie gestrandet sind, ehe Greenpeace sie entdeckt.
[bearbeiten] Stämme
- Weiße Kreide (Creta nivea oder auch Creta vulgaris)
- Rote Kreide (Creta rufa)
- Gelbe Kreide (Creta lutea, Creta Ankeris binomi)
- Grüne Kreide (Creta herbis)
- Orange Kreide (Creta medica, Creta lute-rufa)
- Blaue Kreide (Creta caeruela) - amphibisch
- Schwarze Kreide (Creta nigra) - vom Aussterben bedroht; wenige 100 verbliebene Exemplare werden in einem Zoo in der Nähe von Nürnberg gehalten
[bearbeiten] Biologische Verwandschaft
Die Vermutung einer biologischen Artenverwandschaft der Kreidetierchen mit den Schlümpfen konnte bisher mit großer Sicherheit widerlegt werden.
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