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Lemakien

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Geografische Lage von Lemakien
Geografische Lage von Lemakien

Lemakien (von Arabisch: Al Imaq, Deutsch: der Sturz), ist ein Kleinstaat im Persischen Golf.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geografie

Lemakien ist eine Halbinsel der Arabischen Halbinsel. Sein Umriss ähnelt jenem eines Kamels.

Der Sage nach entstand Lemakien, als ein Kamel auf der Flucht vor Kameljägern die Küste erreichte, ins Meer stürzte, ersoff und im Laufe der Zeit immer mehr durch vom Wind herbeigetragenen Sand bedeckt wurde. Der Wahrheitsgehalt dieser Sage darf jedoch bezweifelt werden. Erstens würde sich die Kamelform nicht erhalten, zweitens hätte das Kamel ca. 200 km weit ins Meer stürzen müssen, damit sich die Kamelform überhaupt hätte erhalten können, und drittens ist die Sage völliger Blödsinn. Der Name Lemakiens geht aber direkt auf diese Sage zurück.

[bearbeiten] Bevölkerung

Die Einwohner Lemakiens nennen sich selbst Imaqi. Es dürften so um die 100 sein.

[bearbeiten] Geschichte und Politik

Lemakiens Staatspräsident Al Fred
Lemakiens Staatspräsident Al Fred

Da sich Lemakien gegenüber der restlichen Welt abschottet, ist eigentlich nichts über seine Geschichte bekannt. Lediglich die Sage über seine Entstehung ist im gesamten arabischen Raum überliefert.

Das Staatsoberhaupt von Lemakien heißt Al Fred. Er soll ein strenger, aber gerechter Herrscher sein. Zugleich ist er das Kirchenoberhaupt.

[bearbeiten] Religion

Die Religion der Imaqi heißt laut Präsident Al Fred „Maqa“ (so viel wie „Heiliges Tier im Wasser“), bei der sowohl das Heilige Kamel (Samaqa) als auch der Staatspräsident (Obamaqa) gleichberechtigt wahlweise oder gleichzeitig angebetet werden.

[bearbeiten] Kultur

Über Lemakiens Kultur ist durch seine Abschottung gegenüber der restlichen Welt wenig bekannt. Die einzigen Personen, die außer dem Präsidenten bisher außerhalb Lemakiens gesehen wurden, sind die Sängerinnen Inka Bac und Melanie Trianus, die (laut eigenen Angaben gegenüber einem Reporter beim Urlaub in Dubai) in ihrem Land das sehr erfolgreiche Popduo Inkamel (von Inka und Melanie) bilden, was ihnen das Privileg verschafft, Lemakien hin und wieder verlassen zu können, da sie die einzigen sind, die für ihre Arbeit Geld (in USD) bekommen, weil sie alles andere schon besitzen. Laut Inka erhalten die Imaqi normalerweise Naturalien als Bezahlung, weil sowieso niemand ernsthaft dieses paradiesische Land verlassen möchte und somit kein Geld benötigt. Die Werke von Inkamel sind außerhalb Lemakiens noch nie gehört worden; ihr Export ist unter Strafe gestellt. Laut dem Reporter, dem die beiden in ihrem Hotelzimmer etwas vorsangen, ist das wahrscheinlich auch besser so.


Bild:siehe_auch.png Siehe auch:  Kamelonien, Kamel, Inkamel

Bild:siehe_auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Popel