Mösenstövchen

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Das Mösenstövchen ist eine technische Erfindung, die sich begrifflich an das in Norddeutschland zum Warmhalten von Tee und anderen Heißgetränken verwendete Stövchen (von angelsexisch to stove, also köcheln) anlehnt und aufsetzt.

Während das Stövchen im Regelfall noch archaisch mit einem Teelicht betrieben wird, ist das Mösenstövchen schon haitech. Die technische Fordentwicklung des herkömmlichen Stövchens finden wir in den Sitzen von Reiseteppichen und anderen Fahrzeugen der Kommfort-Klasse, allerdings noch nicht in der Bloßweg-Klasse.

Von der Konstruktion ähnelt es einem elektrischen Heizkissen aus kinesischer Massenproduktion, ist aber in den Sitz fest und unsichtbar eingebaut, so dass es einen gewissen Überraschungseffekt zu wahren vermag. Seine unwiderstehlichen Vorteile entfaltet das Mösenstövchen in der kälteren Jahreszeit nördlich der Alpen. Es ermöglicht per einfachem, lautlosem Knopfdruck und Temperaturwahl auf einem Steuergerät die Erhaltung und die zeitnahe Erreichung erforderlicher Betriebstemperaturen von 39 °C bis 69 °C und erleichtert so fahrenden wie parkenden Kamelen und Kamädels den angeregten Umgang miteinander ohne einen kalten Po, der sonst in Anbetracht der gemeingültigen Ächtung von Pelzmänteln kaum denkbar wäre.

497px-Vulva-handsign-Yoni-mudra.svg.png MerkelsatzKole Feut un norden Wind gift ’n krusen Büdel unn’n lütten Pint.

Die früheren Modelle hatten noch keinen Temperatur-Regulationsmechanismus, weshalb sie auch Eierkocher genannt wurden. Sie waren nicht sehr beliebt, besonders aber unter Feministinnen verpönt, die in dem Namen eine Genderdiskriminierung sahen. Daher wurde bei moderneren Geräten nicht nur der Thermostat, sondern auch der Name erneuert, um so der Gleichberechtigung Rechnung zu tragen.