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Nagel

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Ein Nagel in der Technik ist ein am unteren Ende zugespitzter, am oberen Ende abgeplatteter Stift aus Metall oder Holz, der mittels eines Hammers in eine Unterlage bzw. Arbeitsfläche hineingenagelt wird. Er dient zum Fixieren oder Verbinden von Bauelementen, vor allem aus Holz. Dabei sind die gängigsten Metalle Stahl, Kupfer und Messing.


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Hinweise zur Schreibung

Die Mehrzahl von Nagel ist Nägel und nicht, wie oft fälschlicherweise behauptet Nagels.

[bearbeiten] Die Tätigkeit

Das Hineinschlagen eines Nagels mit einem Hammer bezeichnet man umgangssprachlich als Nageln. Dieses Nageln ist jedoch nicht mit folgender Tätigkeit des Nagelns/Geschlechtsverkehr zu verwechseln.

Statt mit einem Hammer eingeschlagen zu werden, können Nägel auch mit speziellem Gerät eingeschossen werden.

[bearbeiten] Der Nagel heute

Seit Erfindung der Schraube und extremen Klebstoffes rückt der Nagel immer weiter auf das Abstellgleis. Analysten des Wirtschaftsinstitutes Gärtner gehen davon aus, dass der Nagel in 20 Jahren nicht mehr produziert wird.

[bearbeiten] Die Rettung des Nagels

Eine kleine Gruppe von Menschen aus Berlin hat sich ein Ziel gesetzt. Sie wollen erreichen, dass der "gute alte Nagel" auch noch in 30 Jahren produziert wird.

Sie werden dabei vom Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Horst Seehofer unterstützt. Seehofer nagelt nach eigenen Angaben auch im Alter noch gerne und möchte daher dafür sorgen, dass auch die Rentner von morgen und übermorgen noch etwas zum Nageln haben.

[bearbeiten] Kritik

Bundesminister des Innern, Wolfgang Schäuble nimmt der Rettungsaktion von Seehofer gegenüber eine sehr kritische Position ein. Schäuble fürchtet, dass Nägel bei Anschlägen der Terroristen in Zukunft eine noch größere Rolle spielen. Daher unterstützt Schäuble die Klebstoffindustrie, da man ihn darauf aufmerksam machte, dass auch Schrauben ein großes Sicherheitsrisiko darstellen können. Einen ersten Entwurf zum gesetzlichen Verbot von Nägeln und Schrauben hat der Bundesinnenminister bereits vorgelegt.