News:Aktuelle Erregnisse/Thatcher

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16.4.2013
Thatcher zu Ehren wird im Steuerparadies die Saint Margaret's Safe Sanctified Savings Bank eröffnet
von 95.117.244.103

Margaret Thatcher wurde soeben vom Erzbischof von Canterbury heilig gesprochen. Ihr Pathologe Mengele wurde prompt abberufen, um Leichenschändung zu verhindern. Der Schritt wird von den Briten bedauert, wollte doch Mengele aus Thatcher zu ihren Lebzeiten immer noch was machen. Ein neuer unbekannter Pathologe könnte die eiserne Lady heimlich in hunderttausend kleine Reliquien zerlegen und damit aus ihrem Tod den Reibach seines Lebens machen.

Begrüßt wird hingegen, dass ihr Nachfolger John Major in den Aufsichtsrat der Thatcher zu Ehren gegründeten Offshore-Bank, der Saint Margaret's Safe Sanctified Savings Bank berufen wird. Die neue Bank mit Sitz im neuen Steuerparadies Isle of Woman (vormals "Falkland-Inseln") wird geleitet vom "Bankenretter" Gordon Brown und einem weiteren auf die Insel verbannten neoliberalen Globalisierer, Tony Blair.

Die neue Bank soll eine neue Kategorie im Bankensektor sein, unterhalb der Bad Bank. Sie soll gescheiterte Bankenrettungen auffangen, d.h. Junk Banks aufkaufen und selbst also die Junk-Junk-Bank sein. Betroffen sein werden möglicherweise die Pferdebanken, in Deutschland z.B. die Real Hippo Waste Bank.
2.1.2013
Thatcher an Krabbenapfel beinahe erstickt.
von Q
Berlin. Margaret Thatcher hat wie Millionen andere Silvester in Berlin gefeiert. Natürlich nicht draussen im Nieselregen, sondern in der Bordellsuite "Peter Hartz der Große" im Adlon. Dort gab es traditionell krabbengefüllte Äpfel, denen wie in Japan den Reisbällen viele zum Opfer fallen. In Japan sind dieses Silvester drölfhundert Japse am Reisball erstickt, und beinahe Thatcher am Krabbenapfel. Der Apfel klebte bereits für vier Stunden am Gaumen, weil die olle demente Pute das Kauen verlernt hat, ehe er wie eine schleimende Schnecke den Schlund runterbewegte. In Höhe der Stimmbänder blieb er vollends stecken, der Krebs im Apfel erwachte aus dem Winterschlaf und war stinkesauer wie letztens Dr. Mengele. Daher zerfetzte er mit seine scharfen Scheren das Halsinnere der ehemaligen britischen Premierminsterin und knotete flugs mit seinen behenden Scheren ein Rettungsnetz aus ihren Stimmbändern, so dass die mühsam tiefer gelegte Stimme kaputtgemacht wurde und Thatcher wie ein Hahn in den höchsten Tönen kräht. Dann kletterte der Krebs am Rettungsnetz empor in Thatchers Mund und knackte mit seinen kräftigen Scheren so lange am letzten verbliebenen Zahn herum, bis das Zahnmark freigelegt war und das boshafte Schalentier tanzte mit seinen spitzen Beinchen eine Hopsassa auf Thatchers empfindlich gewordenem Zahn, so dass auf Grund dessen das Gekrähe der abgewrackten und abgehalfterten Tante infernalische Aussmasse annahm. Daraufhin eilte Kevin Mengele herbei, der immer an solche Tagen Rufbereitschaft hat, weil sein Opa Joseph keine Lust mehr dazu verspürt und versetzte Thatcher in ein künstliches Koma, wo sie seitdem liegt. In aller Stille ins Pflegeheim zurückgebracht werden wohl bald die Operationen zum Endsieg des Neoliberalismus wieder weitergeführt werden. In Münster verunglückte derweil ein Lehrerehepaar mit seinem 92-jährigen Sohn tödlich, während der Sohn schwerverletzt überlebte. Er soll angeblich ertaubt und erblindet und an sämtlichen Gliedern gelähmt auf Margarets Zimmer im Pflegeheim warten, so dass demnächst ein spannener Showdown, ein Kampf zweier Kaputter mit den letzten Ressourcen um einen Platz im Seniorenstift ansteht. Seine toten Eltern wurden von der Bezirksregierung ein paar Sekunden bedauert, so weit wie Beamte halt mitgefühlfähig sind.
28.12.2012
Thatcher zum Fraggle gemacht.
von Q
Gemüsefeldwebel. Margaret Thatcher ist am Boxing Day irrtümlich in eine Box gefallen und hat ihren sorgsam hochgezüchteten Kopfsalat und andere Details ihrer aufwendigen Frisur völlig ruiniert. Nachdem dieses als potentiell lebensbedrohend eingestuft wurde, reagierte der notfallmäßig anwesende Enkel von Dr. Mengele, Kevin Mengele (noch ohne Dr.), geistesgegenwärtig und schmückte Haupt und Antlitz der Thatcherin mit frisch geraspelten Möhren, die mit Möhrenleim angeklebt was deutlich fragglehaftes an sich haben. So orange und pommesförmig, aber viel kleiner, das musss man ersteinmal hinbekommen. Dr. Mengele war deutlich stolzer auf Kevin als bei der letzten OP, die ja bionisch sein sollte, aber vollstens daneben ging. Immerhin hat Margaret Thatcher keinen Kartoffelkopf erhalten, der schmerzhaft fritiert werden müsste. Möhren sind als Rohkost anerkannt und damit endet diese sinnbefreite News. Ob Kevin Mengele endlich mit richtigen bionischen OPs anfängt oder weiter so kindisch-albern herumstümpert, wird 2013 entscheiden.
23.12.2012
Thatcher in schweizer Hotel ordentlich durchgetumblert.
von Q
Saulanne am Senfer Gee. Am 22. Dezember 2012 ist Margaret Thatcher mitsamt einiger adligen Mischpokenmitglieder in einem schweizer Wintersporthotel eingetroffen und gleich am ersten Abend verloren gegangen. Nachdem drölf Lawinenspürhunde die nahegelegenen verschneiten und lawinengefährdeten Berghänge abgesucht hatten, wühlte sich die alte verknitterte Frau aus einem Berg Badehandtücher im Keller des Hotels, wo Ostdeutsche wie Chinesen gefangen gehalten werden, schwer für nix arbeiten und Reis fressen müssen. Beim Aufsuchen einer Waschgelegenheit war sie ausversehnlich kopfüber in eine Murkstonne zum Drecktüchersammeln gefallen und mitsamt der darin befindliche Schmutzwäsche gewaschen und getumblert, wie der Schweizer so schön sagt, worden. Jetzt ist das Gesicht noch faltiger, die Eierstöcke noch vertrockneter, was für die Geburtenrate in Schland fatale Folgen haben wird, seitdem Hartz-IV-Frauen nur noch Stütze und Sanktionsbescheide der zuständigen ArGe, aber keine Leibesfrucht empfangen dürfen und daher mit dem Pürierstab intrauterin dauerhaft und irreversibel sterilisiert werden müssen und die Fortpflanzungschancen Thatchers durch eben geschilderten Vorfall gleich Null geworden sind. Doktor Mengele war stinkesauer und schüttelte seine formalinhaltige Zigeunerkindersammlung ordentlich durch, klebte seinem Enkel Kevin links und rechts ein paar wegen einer belanglosen Frage und schloss sich in seinem Bastelkeller ein , um an der erweiterten Version seines Bevölkerungsschredders zu arbeiten. Margret Thatcher wird derweil auf links gezogen und innerlich angefeuchtet auf eine erneute Schwangerschaft vorbereitet, die von Kevin Mengele und Josef Mengele nach Art eines Schützenfestes initiiert werden soll. Wem es gelingt, die Alte als erster so zu beschnackseln dass es geschnackselt hat, kriegt eine Silberkette um den Hals gehangen und muss Freibier bezahlen.
14.12.2012
Thatchers bionische Revolveroperation am offenen Gebiß effektiv totaler Murks.
von Q
Radebrechen statt kotzen. In der letzten Woche ist Margaret Thatcher nun zum ersten Mal bionisch operiert worden, um ihr ein haifischmässiges Revolvergebiss einzupflanzen. Künftige Prothesenunterfütterungen könnten entfallen, wäre die OP nicht schrecklich dumm gelaufen. Kevin Mengele hat auf Anraten seines Großvaters Josef schon vor seinem Doktortitel die erste OP gewagt und dabei einiges falsch gemacht. Nun hat Frau Thatcher einige Smith and Watson-Ballermänner im Oberkiefer, teils sind es P8-Revolver aus dem ersten Weltkrieg, die so preußisch aussehen wie eine Dampflokomotive. Wenn Margaret etwas sagt oder zum Essen den Mund aufmacht, ballert sie automatisch alle umstehenden Leute ab. Deshalb trägt sie ab sofort einen dobermässigen Maulkorb, der einer unabhängigen Presse, die nicht der Regierung ihre Popoganda durchs Land pustet, geziemend wäre. Zu guter Letzt gab man der Alten ein paar Tropfen Orangenduftöl mit auf den Weg, was genauso sinnvoll und salbungsvoll wie die tröstenden und aufbauenden Worte der Jobcente an unsere Zeitarbeiter ist.
22.11.2012
Thatcher mit gedunsenem Bauch zur Leberpunktion gebracht.
von Q
Krankenbau des Altenheims St. Ludwig und Afra. Eine viertel Stunde vor Mitternacht ist am gestrigen Abend Margaret Thatcher notfallmässig auf die Krankenstation ihres Alten- und Pflegeheimes gebracht worden. Der Bauch war quittegelb, runzlig, steinhart und gedunsen wie ein Ballon. Nachdem der schleunigst alarmierte und in Kenntnis gesetzte Hausarzt und Ehemann Dr. Mengele seinen Enkel Kevin aus der Dizze gezerrt hatte, wo er mit Komilitonen irgend ein Semesterball hatte und per Taxi zur Alten geschickt hatte, übernahm Kevin Mengele im Auftrag seines Großvaters die notfallmässige Erstversorgung. Mit einer angerosteten Hacke bohrte er bis zur Leber, setzte das Ultraschallgerät zur Lageüberprüfung des Bohrkopfes ein und stiess dann zielgenau in die Leber ohne dabei wie schon einmal früher die Galle anzukratzen. Das entquellende Wundsekret füllte mehrere kleine Eimerchen und liess Mrs. Thatcher merklich aufatmen. Zum Abschluss der Behandlung wurde der Operationsschlitz noch einmal mit der Spreizzange aufgeweitet und die Leber unter Zuhilfenahme eines Tauchsieders leicht angebraten. Zur Stärkung verordnete Kevin eine strenge Diät, derzufolge Thatcher für die nächsten Tage und Wochen nur einen nahrhaften lippischen kitzekatzenhackebreiten Kotzehucke essen darf. Wenn die Leber wieder dunkelrot und manierlich aussieht, kann die strenge Diät gelockert werden. Bis es soweit ist wird Thatcher fünf mal täglich vom Essen auf Rädern mit der verordneten Speise beliefert. Dann wird die Rechnung geschickt und erst wenn diese beglichen ist, darf Thatcher wieder den Krankenbau verlassen und wieder mit anderen dementen Senioren vergesellschaftet werden.
2.11.2012
Thatcher seit Allerheiligen voll Wimmelbilder.
von Q
Honky-Tonky. An einem Feiertag, den die neoliberale Koalition schon vorgestern abschaffen wollte, ist Margaret Thatcher von herumwuselnden wimmelbildklebenden Halloween-Rabauken statt vollgetextet zugebildert worden. Da der Feiertag Allerheiligen heißt und unter A wie Anton alphabetisiert ist, hätte er schon vor dem ebenfalls im November liegenden und unter "B" alphabetisierten Buß- und Bettag abgeschafft werden sollen, doch nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. Nachdem Margaret Thatcher das Jucken und Kratzen der Wimmelbilder wie eine Itchy- und Scratchy-Show empfand, musste Doktor Mengele mit einem Eimer Aceton die schäbigen Bilder entfernen. Ganz allein deshalb, dass sich dort ohnehin nur sammlerwertlose entartete Kunst drauf befand und nicht die selten gewordene Reihe "Hitlerjugend im Zeltlager" machte das niemandem etwas aus, nur Thatcher hat jetzt ein ärgeres Jucken und Kratzen durch das Aceton als vorher durch die Wimmelbilder. Kevin Mengele hat derweil am Feiertag sein Flußkrebsaquarium gereinigt und eine tolle Idee für erneute Operationen an Thatcher gehabt. Flußkrebsscheren statt Hände und dann ein Lockenquirl darin könnte die benötigte Zeit zur Aufbretzelung Margaret Thachters für Parteitage aller Art enorm verkürzen und würde auch schon in die Richtung "bionisch" gehen. Doch dazu wird es erst kommen, wenn Kevin seine Doktorarbeit fertig geschrieben hat. Bis dahin wird die alte Schabracke lediglich einmal am Tag mit einer rostigen Katzenhacke probeweise an drei Körperstellen angebohrt.
16.8.2012
Thatcher erhält politisches Asyl in Ecuador
von 77.1.3.201

London

Margaret Thatcher ist vom ecuadorianischen Botschafter anerkannt worden als politische Flüchtlingin. Getarnt unter einer Lamahaardecke, die sie neulich bei einer Kaffeefahrt von Topverkäufer Tony Blair zu einem Wucherpreis erworben hatte, drang Frau Thatcher unerkannt in die schwerstbewachte ecuadorianische Botschaft ein, als dort gerade zugunsten des ebenfalls in die Botschaft geflüchteten Wikileaks-Gründers Assange eine Erklärung abgegeben wurde, dass Ecuador das Menschenrecht Asyl jedem und jeder Bedürftigen gewähren würde.

Mit Julian Assange wird Thatcher also in Ecuador auf der Flüchtlingsinsel Galápagos ihren Lebensabend verbringen, dem Gezwitscher der Darwin-Finken lauschend. Das Lland der Llamas hält die Menschenrechte für unabdingbar in einer Welt der heuchlerischen Kamele, welche das Ansehen honoriger Damen via in der kamelischen Online-Regenbogenpresse veröffentlichten Schauergeschichten permanent besabbern. A propos besabbern, in Ecuador muss Assange diesbezüglich auf sich aufpassen: Llamas spucken, wenn sie sich belästigt fühlen.

Wäre Ecuador schon früher auf diesen Menschenrechtskurs eingeschwenkt, hätte auch Prinzessin Diana der systematischen Verfolgung durch Paparazzi in Europa entkommen können durch einen Asylantrag. Dann wäre sie heute noch am Leben. Thatcher hingegen wird es schwer haben im Lland der Llamas, das mit der Lamahaardecke war ja doch wohl ein kleiner faux pas.
28.7.2012
Thatcher beim Tuja-Cup zu Gast.
von Q
Münster - arschlöchrigste Stadt der Welt. Zu dem an diesem Wochenende stattfindenden Tuja-Cup, einem stadtinternen Fußballtournier, ist Margaret Thatcher per Segway über den zugefrorenen Ärmelkanal nach Münster gefahren. Dort soll sie den Startschuß geben, wenn zur Eröffnung des Tourniers und zur Stärkung der Selbstzufriedenheit feist-bräsiger Klein-Großstadtratten einer hinkenden Negerin und einem Arbeitslosen medienwirksam der Arsch aufgerissen wird. Dafür wurde Tuja einst gegründet, dafür haben die Stammtische bei Furzhoff´s anne Theke lange gerülpst. Arbeitslose und Neger sind von Natur aus faul. Denen muss der Arsch einmal gewaltig aufgerissen werden. Alles andere geht gar nicht. Dieser kleine Ausflug "back to the roots" aller Zeitarbeitsfirmen soll aber nicht davon ablenken, dass der Dorfbauernclub Nottuln, ebenfalls von einem Personaldienstleister gesponsert, auch eingeladen wird, obwohl nicht zu Münster gehörig, allenfalls bis 1975 zum Kreis Münster. Margret Thatcher wird ein violettes Bettjäckchen tragen, welches zu ihrer blütenweissen Inkontinenzvorlage trefflich harmoniert. Mehr Kleidung braucht ein Altenheimbewohner nicht.
3.7.2012
Thatcher am ganzen Leib schottergepistet.
von Q
Bei unausweichlichen Abrissarbeiten von ehemaligen Güterbahnhofgeländen zwecks Privatisierung öfentlicher Werte wurde nach Abräumen der Gleise Margaret Thatcher auf der nun brachliegenden Schotterpiste herumgeschleift. Die Gesteinsbrocken von ca 5cm Durchmesser und vulkanischen Ursprungs haben tiefe Furchen zwischen den schrumpeligen Hautfalten der ehemaligen Premierministerin verursacht. Die kleineren Blutungen konnten von Kevin Mengele mit Teufelsstein aus einem alten Friseursalon gestoppt werden, die größeren musste Dr. Mengele Seniorissimo, also der Opa vom Kevin, mit der Flamme eines Schneidbrenners verschliessen. Margaret sieht jetzt aus wie ein Bratapfel, riecht aber nicht so, sondern wie ein zu stark geräuchertes Forellenfilet. Wenn es der Alten wieder halbwegs gut geht, soll sie eine Lotosblütenhaut anoperiert bekommen, damit der Pflegedienst nur noch zwei Mal im Jahr zum Duschen vorbeikommen muss. 
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