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Nummernschildern

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Dieser Artikel entspricht nicht dem Geisthe der Gemeinheit und entzweith darob die Geisther, die er nicht rief …

Gleichwohl ist „Nummernschildern“ nicht toth zu kriegen – oder vielmehr: jener bleibth nicht toth. Ständig steigth er aus seinem Sarkophag emphor und geisthert ruhelos umher, was immer dies für Gründe haben mag. Ein Kamel aus unserer Mitte hat sich deshalb erbarmt, dem untothen Geisthe nun doch einen Platz in der Welth der Sterblichen zu gewähren. Allerdings sei jener Ruhelose durch diesen Baustein gebrandmarkth – auf das kein Kamel sich gar unbedarfth ihm nähere!
"No Tears for the Creatures of the Night!" (aus einem alten Wiegenlied)


Nummernschildern ist eine falsche grammatische Form von Nummernschilder. Entstanden ist Numernschildern Ende des besonders kameligen Jahres 2006 in einem Artikel der Wikipedia. Da dies jedoch den strengen Qualitätskriterien leider nicht entsprach, wurde es nach 0,1 Sekunden wieder gelöscht. Dieses Schicksal steht auch diesem Artikel bevor, sollte er tatsächlich von einem Kamel gelesen werden - und sei es auch nur, weil er viel zu kurz ist, was durch dieses - zweifellos kreatives, aber nichtsdestotrotz (oder wie auch immer das geschrieben wird) total vollkommen überflüssiges - Satzkonstrukt, welches auch noch hochgradig verlinkt ist und dabei doch nur auf Unsinn oder nichtbestehende Artikel verweist, wohl aller Vorraussicht nach nicht verhindert werden kann.


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Kontext, Wirkung und soziale Bedeutung

[bearbeiten] Hintergründe und Motiv

Vermutlich wollte der Autor dieses Artikels gar nicht so sehr den Schreibfehler bei Wikipedia betonen, sondern uns vielmehr einen versteckten Hinweis auf die anonymen Sexotiker geben, die sich zuweilen gegenseitig die Nummern schildern. Dies tun Sie mittels Video, rein verbal oder auch in Schriftform und in versteckten Botschaften wie dieser hier.

[bearbeiten] Was uns der Autor sagen will

Selbst wenn der Schaffende selbst es leugnen sollte, die Wissenschaftler haben es herausgefunden:

Der transpersonale Prozess der interaktionellen Retrospektive wird durch den Reaktionsradius einer expandierenden Phrementation dermogiler Aghwartik konstruiert, die der Autor vergophyl – durch prägnante Fangogothikelemente – adhäsiv vermoal aufarbeitet und so dem Leser phlogonom pfytoramisiert.

[bearbeiten] Problematik

Eine solche Vorgehensweise ist jedoch gleichsam isomorph zu einem irreduziblen Bild, sobald sich der Betrachter auf die Absolutheit einer injektiven Totalordnung einlässt und in Relation zu ihrem surjektiven Grundcharakter setzt.

Irgendein Kamel denkt, dieser Beitrag hat was. Vielleicht lässt er sich sogar zum GaGA küren ....?
Vorschläge und Meinungen bitte hierhin.
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