Pelikan
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Der Pelikan ist der männliche Gegenpart zum Pelikhuhn. Beide, Pelikan und Pelikhuhn, stammen in direkter Linie vom Pelikamel (auch Kamelkan oder Kamelkhuhn genannt) ab. Dies wird deutlich an dem großen Schnabel mit dem er Wasser speichern kann, genau, wie das Pelikamel das in seinem Höcker Wasser speichert. Diese These wurde lange als Revolutionär betrachtet, bis man einen Pelikan sah wie er Wasser in seinem Schnabel speicherte und bei einem Urlaub in Afrika Zeuge wurde wie eine Pelikamel auch Wasser zu sich nahm und speicherte.
Die Wissenschaft nennt diese regelmäßige Wasserspeicherung auch Waterbackup. Damit kein Wasser verloren geht, benutzt die Familie der Pelik sogenannte Pelikamelserverstorages kurz Pelkamservstor genannt. Diese müssen sehr schnell sein, die Maßeinheit für die Wasseraufnahme ist SpM (Schlucksperminute) einen sehr schnellen Pelkamservstor (ab 140SpM) nennt man auch TPKSSHSLSPMRSCHLC (Technopelikamelserverstoragehighspeedlevelschlucksperminuteredundantschluckationsconnection) oder kurz Techpelkamservstorhigspelevschlpemiredschlkncon. Aber leider sind diese zum Aussterben verurteilt, weil es keine Lebensgrundlage für dieses possierliche Tier gibt. Ein Mann von einem Berg mit dem Namen Redmountain wollte eine solche Grundlage schaffen und nannte den Lebensraum Macrohart. Aber das funktionierte nicht und wird es auch nie.
Aber ein Herr Torwalt (er verwaltet ein Tor) baute etwas aus der Pflanzengruppe der Linuxe und gab es einem Pinguin zu fressen der sich daraufhin in Pelikamel, Pelikhuhn und Pelikan transformierte. Damit war das Leben dieses Massenspeichers gesichert.
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