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Sein

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Grammatik präsentiert: Pronomen
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Personal Ich Du Er Sie Es Wir Ihr Sie
Personal Mir Dir Ihm Ihr Ihm Uns Euch Ihnen
Reflexiv Mich Dich Ihn Sie Es Uns Euch Sie
Possessiv Mein Dein Sein Ihr Sein Unser Ihr
Jene wollen mich Duzen, müssen mich allerdings Siezen.
Jeder will was von Denen.
  • Obsesivpronomen. Gegensatz zu Dein, Mein, Euer und Teilgegensatz zu Unser.
  • Sein ist der Bruder von ist in der gleichen Zeit...
    • Geläufige Fügungen: Das is mein sein und das is Manfred sein.
  • Der zentrale Begriff der Ontologie ist der des Seins. „Sein (Esse) heißt jene Vollkommenheit, durch die etwas ein Seiendes (Ens) ist" (Lotz in: Brugger 345).
    • Was bedeutet das genau? Vollkommenheit bedeutet, wie das Wort bereits sagt, zum-Vollen-kommen (d.h. einen Betrunkenen besuchen). Man unterscheidet die absolute Vollkommenheit von verschiedenen relativen Vollkommenheiten. Hat etwas sein Ziel erreicht oder anders gesagt seine Anlagen voll entfaltet, spricht man von Vollkommenheit oder auch von Voll-endung. Auf das Sein bezogen heißt das, daß jedes Seiende in der Hinsicht vollkommen ist, als es eben – ganz hei – ist. (Bild:siehe_auch.png Siehe auch:  Weisheit).
    • Die vollkommenste Art des Seins ist zweifellos das wurst sein. Wurstigkeit ist das voraussetzungslose Sein im Hier und Jetzt und Da und Dort, kurz gesagt: im Überall.

Bild:siehe_auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Nein

Bild:siehe_auch.png Siehe auch:  ist, Dingsbums, Karl Ramseier