Abu Kamel

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Abu Kamel (Abū Kāmel, Shujāʿ ibn Arschlahm ibn Muḥammad Ibn Shujā, lateinisch auch Auakamel) war vor 1200 Jahren ein bedeutender arabischer Mathematiker aus Ägypten. Er beschrieb die Algebra des Al-Jabr und baute dazu ein Bad, die „Wurzeltherme“, in dem die mit einem algebraischen Höckerhalter hoch gebundenen Höcker bis in die Wurzeln tiefen-entspannen konnten. Er führte die Theorie ein, Kamele könnten auch null Höcker haben. Diese wurde erst 700 Jahre später von Franz Bizarro bei der Eroberung Perus bewiesen durch die Entdeckung der Lamas. Frühere Versuche arabischer Geleerter, dies mit dem Krummsäbel zu beweisen, indem man Dromedare höckerte (Höckern ist so ähnlich wie Köpfen), solche Versuche scheiterten buchstäblich kläglich, denn im Gegensatz zu einem Geköpften konnte ein gehöckertes Kamel stets noch ein langes lautes Klage-Mööepp von sich geben als Abgesang.

Seine Nullhöcker-Theorie leitete Abu Kamel ab von Al-Djabrs magischer Zahl Null, welche jener im indischen Staate Nirvana erworben hatte. Man kann sagen, Abu Kamel und Al-Djabr bildeten ein ko-effizientes Team. Abu Kamel befasste sich dann noch mit weiteren irrationalen Zahlen, bis er davon irre wurde. Durch den Italiener Fibonacci gelangten seine Leeren schließlich auch nach Europa und auch nach Erfurt, wo Adam Riese um 1520 seinen Bestseller daraus machte, das Rechenbuch, nach welchem noch heute die Landschaftsgärtner das Laub aus dem Gras raus rechen. Zuvor hatte man es umständlich Blatt für Blatt mit der Laubsäge aus dem Rasen extrahieren müssen, was die Gärtner zur Raserei brachte, weshalb das Gras ja auch Rasen genannt wird.