Glühbirne

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Glühbirne, die, [weibl., von Birne], … bezeichnet den Zustand des Kopfes eines Hip-Hoppers, nachdem dieser sich wider erwarten doch noch armgekifft hat. Der Kopf weist hierbei folgende Symptome auf:

  1. Starke Überhitzung, da in der Lunge kein Platz mehr für den Qualm ist, wodurch dieser in den Kopf steigt.
  2. Starke Errötung, welche auf die Hitze zurückzuführen ist.
  3. Brennende Behaarung, da sich die zwei Tuben Gel, welche sich im Haar des Hip-Hoppers befinden, entzündet haben (Alternativ ist es ein sog. "Cäppi" oder ein Kopftuch, welches hier in Flammen steht).
  4. Aus den Ohren, Nasenlöchern und Hautporen austretender Qualm.

Sollte der Hip-Hopper in diesem Zustand weitere, von seinen "homies" spendierte Joints zu sich nehmen, droht die Explosion des Schädels (Matschbirne). Dadurch ist die Umwelt des Hip-Hoppers akut gefährdet, denn diese kann sich an der hochgradig heißen Luft, die durch die Explosion aus dem Kopf entweicht, verbrühen, was zu schlimmsten Verbrennungen führen könnte. Dagegen wurden die immer gern getragenen splittersicheren und explosionsaufprallmildernden Wollmützen erfunden, die seitdem zur Standardausrüstung des Hip-Hoppers bei jeder beliebigen Umgebungstemperatur und Haarverfettung gehören.

Die Glühbirne ist außerdem das Äquivalent zu einem Bratapfel. Im Gegensatz zu diesem wird sie aber auf mindestens 300°C erhitzt, damit sie auch schön glüht. Die Glühbirne wechselt mit steigender Speisetemperatur die Farbe. Bei 300°C glüht sie rot, bei 600°C glüht sie weiß und bei 2400°C glüht sie blau. Leider kann man sie wegen der hohen Gartemperatur nicht in frischem Zustand essen. Gewissermassen eine Unterart der Glühbirne ist die Glühdoris.

Geschichte[bearbeiten]

Die Glühbirne wurde 1802 versehentlich erfunden, als man nach dem Glühapfel forschte. Ein Laufbursche im Forschungsteam stürzte während eines Testlaufes und schlug sich den Kopf. Aus der daraus resultierenden Ohnmacht erwacht erfand er aus dem Stehgreif den Dunkelheitssauger, den das Team später in Glühbirne umbenannte. Sonst wären die Forschungsgelder gestrichen worden.

Verbot in der EU[bearbeiten]

Neuerdings werden Glühbirnen in der Europäischen Union verboten. Mit hellen Köpfen möchte die EU nämlich nichts zu tun haben, vorausgesetzt, sie tun nicht, watt der Staat möchte. Zu hell oder zu dunkel dürfen sie auch nicht sein, schließlich heiße es ja Leuchtmittel. Dann doch lieber der Betrieb auf Energiesparflamme.

Auswechslung einer Glühbirne[bearbeiten]

Neuerdings ist geklärt, wie viele Kamele man zum wechseln einer Glühbirne benötigt:

Frage: Wie viele Kamele braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?

Antwort: zwanzig. Eines listet die Glühbirne auf der Qualitätssicherung, schreibt in den Artikel Glühbirne, dass sie kaputt ist, drei weitere halten den Troll in Schach, sieben starten ein Meinungsbild zur plötzlichen Dunkelheit, und der Rest streitet auf der Diskussionsseite darüber, wie der Vorgang aus Sicht der Glühbirne aussieht... zwischendurch werden Listen "Glühbirnen wechseln", "gefährliche Arbeiten im Haushalt" "Arbeiten von Nichtfachleuten" angelegt und teilweise wieder gelöscht. Einige Benutzer denken schon über ein entsprechendes Portal Haushalt nach, bis irgendwann eine IP die Glühbirne wechselt und das auf der Hauptseite unter Aktuelles meldet. Nach einem Edit-War wird schließlich das Wechseln gesperrt und die Glühbirne bleibt drin.

Siehe auch.png Siehe auch:  Wattbirne | Kiffer